Step 7 Siemens CPU 314C-2DP mit CP343-1 und CP343-1 Lean

ulrich-ahrens

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Hallo, ich habe eine gebrauchte S7-300 CPU mit CP343-1 und CP343-1 Lean Modul, sowie ein Step7 in einer virtuellen Windows XP VM und will diese in Betrieb nehmen, bzw. auch die IP Einstellungen ändern. Ist dies nur per Ethernet überhaupt möglich, oder wird zwingend ein USB MPI Adapter dafür benötigt?
 
Kannst du über Ethernet und aus eine VM machen.
Die erste übertragung auf eine ungetaufte CP geht über die MAC Adresse und ISO Protokoll.
Es bedeutet, die reale Netzwerkkarte und die virtuelle Netzwerkkarte müssen 'gebridged' sein.
Und in die virtuelle Netzwerkkarte muss die MAC Adresse von die realen Netzwerkkarte eingestellt sein.
 
Wenn bridged muss die Host Seite von die VM erreichbar sein.
Da kann viele Dinge schief gehen, auch wenn man ein VM mit XP auf ein Host mit Win 10 oder Win 11 betreibt.
Da musst du dich eine VMware ekspert oder VMware Forum wenden.

Eine einfache Alternativ ist einen USB-Ethernet Adapter zu verwenden. Dies verbindet man direkt mit die VM (nicht 'bridged' oder sonnst). Es ist einfacher und zuverlässig. Kostet fast nichts.
Für Windows XP glaube ich du braucst mindestens SP1 für USB Unterstützung.
edit: SP3 ist vermutlich die letzte und beste für USB Unterstützung. Aber kein USB3 unter XP !
edit edit: Problem ist vielleicht einen heutigen USB-Ethernet Adapter zu finden mit Treiber für XP.
 
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Falls mehrere Netzwerkkarten auf dem Host sind, muss man aufpassen, dass der richtige Bridged steht und ausgewählt wird. Ich deaktiviere immer gerne alle anderen für VMware (Rechtsklick auf den jeweiligen Adapter, "Eigenschaften", und dann Haken raus bei VMware Bridge). Wenn nur noch der richtige den Haken gesetzt hat, kann er sich nicht mehr für den falschen entscheiden.
 
Einfach eine Schnittstelle im VMWare NetzwerkBrowser fest einem Netzwerk zuweisen, problem solved. (intern verbaute schnittstelle z.B.)
Die ganze "Automatik" und co taugt nix und macht nur Ärger.
 
Da kann viele Dinge schief gehen, auch wenn man ein VM mit XP auf ein Host mit Win 10 oder Win 11 betreibt.
Da musst du dich eine VMware ekspert oder VMware Forum wenden.
Ich hab in der Zwischenzeit die Erfahrung gemacht, dass Virtualisierung unter Linux als Host-Betriebssystem weniger Ärger macht als Windows 11.
Die meisten Notebooks werden von Ubuntu oder Fedora mittlerweile ganz gut unterstützt. Als Virtualisierung verwende ich QEMU/KVM und libvirt.
 
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ich hab auf dem Host immer Sinec PNI.


damit dann die IP des CP vergeben. Dann kommst auch aus der VM schonmal einfacher drauf.

evtl. CPU urlöschen.

kann aber trotzdem noch schwer werden, die CPU über den CP das erste mal zu laden, wenn die CPU noch nicht weiss, dass es den CP überhaupt gibt.

Also probieren. Wenns nicht geht, bleibt nur der MPI Adapter.
 
Habe jetzt im VMWare "Virtual Network Editor" alle Netze entfernt, und nur ein neues mit Bridged auf ein realen Adapter definiert.
Konnte jetzt im SIMATIC Manager die MAC Adressen von beiden (CP343-1 und CP343-1 Lean) sehen und IP Adressen vergeben.
Sind auch beide mit den vergebenen IP Adressen per Ping erreichbar, also schon mal erfolgreich.
Jetzt wäre noch interessant, wie die bereitgestellten Sourcen der S7 (kommt vom Kunden) in die CPU geladen werden kann.
 
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