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Thema: DBD und DBW

  1. #31
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    Hallo, liebe TE !

    1)das war die Frage....
    Zitat Zitat von siemensdepp Beitrag anzeigen
    Hallo SPS´ler
    Bin gerade beim verstehen von registerindirekten und speicherindirekten Adressierung.
    2) eine der (richtigen) Antworten...
    Zitat Zitat von c.wehn Beitrag anzeigen
    Hallo.. bevor du irgendwo ein wort hintransferieren kannst musst du es anlegen in einem datenbaustein...
    allerdings muss der datenbaustein angelegt sein, auf die plcsim eingespielt und im datenbaustein muss der bereich existieren!
    also t db1.dbw 10
    3) Das war eine (falsche ? ) Antwort
    Zitat Zitat von Jochen Kühner Beitrag anzeigen
    Aus
    Code:
    AUF DB1
    T DBW10
    Wird nach abspeichern und neu öffnen sowieso
    Code:
    T DB1.DBW10
    4) Das eine der Reaktionen darauf ...
    Zitat Zitat von sps-concept Beitrag anzeigen
    ab welcher Version soll das so sein? André
    5) und die Korrektur ...
    Zitat Zitat von Jochen Kühner Beitrag anzeigen
    Puhh, weis nicht, hab's grad probiert aber stimmt es geht nicht, kann sein das dies auch nur Online möglich war!
    6) und das Ziel der Diskussion...
    Zitat Zitat von Jochen Kühner Beitrag anzeigen
    Ne für die Sprungmarken gibts keine Tabelle die werden anhsnd der Sprünge, in denen ja die Anzahl der Wörter steht erstellt. Glaub der erste Sprung bekommt M000 kann aber sein das es auch das erste Ziel war (hab ich auch so realisiert)
    Jo von den Netzwerken gibts eine Liste im Online Baustein.l
    Zitat Zitat von Thomas_v2.1 Beitrag anzeigen
    Wenn du in deinem Step7-Projekt eine S7-Station und ein S7-Programm hast, dann aus der S7-Station den Baustein hochlädst, und dann aus der Onlinesicht den Baustein in das S7-Programm kopierst, weiß der Step7-Manager dass der Baustein aus der S7-Station stammt und kombiniert Online/Offlinestand entsprechend.
    Huch, schwierig. Aber anders kann ich mir das nicht erklären.
    habe dies Thema interessiert verfolgt, will ja schliesslich auch noch lernen...
    aber eine schlüssige Antwort zum Thema habe ich bisher nicht erkennen können...
    ausser Sprungmarken-Tabellen... online/offline-Darstellung ... Nummerierung von Labeln... Zusammenfassung zum vollqualifizierten Zugriff...

    Wo ist denn nun der Unterschied zur registerindirekten und speicherindirekten Adressierung ?

    Gruss
    Stefan

  2. #32
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    @S_Everz

    Na, für Kritik sind wir doch offen.
    Ich stell denn einfach mal ein paar Auszüge aus der Siemens-Hilfe ein, das kann man ja schließlich alles nachlesen.

    Speicherindirekte Adressierung

    Programmanweisungen, die mit der speicherindirekten Adressierung arbeiten, setzen sich zusammen aus einer Operation, einem Operandenkennzeichen und einer [Adresse] (die Adresse muß in eckigen Klammern angegeben werden). Je nach Operandenkennzeichen wertet die Operation die Daten, die an der angegebenen Adresse abgelegt sind, als Pointer im Wort- bzw. im Doppelwortformat aus. Das zu wählende Pointerformat ist abhängig von dem verwendeten Operanden. Der vollständige Operand der Daten besteht aus einem Operandenkennzeichen und einem Pointer (siehe folgende Beispiele). Der Vorteil der indirekten Adressierung ist, daß Sie den Operanden der Anweisung während der Programmbearbeitung dynamisch modifizieren können.

    Bereichsinterne, registerindirekte Adressierung

    Programmanweisungen, die mit der bereichsinternen, registerindirekten Adressierung arbeiten, setzen sich zusammen aus einer Operation und den folgenden Teilen: Operandenkennzeichen [Adreßregister-Kennung, Operand].

    Das Adreßregister und der Operand müssen zusammen in eckigen Klammern angegeben werden. Der vollständige Operand der Daten setzt sich zusammen aus dem Operandenkennzeichen, dem Inhalt eines Adreßregisters und einem Versatz-Pointer (siehe folgende Beispiele). Vorteil der bereichsinternen, registerindirekten Adressierung ist, daß Sie den Operanden der Anweisung während der Programmbearbeitung dynamisch modifizieren können.

    Der Operand der Daten, die bearbeitet werden sollen, wird indirekt von zwei Pointern angegeben. Der Pointer im Doppelwortformat, der in der Anweisung = A [AR1, P#1.1] angegeben wird, wird als Versatz ausgewertet, der zu dem Inhalt des Adreßregisters addiert wird.

    In das Adreßregister, auf das in der Anweisung = A [AR1, P#1.1] verwiesen wird, muß bereits ein anderer Pointer im Doppelwortformat geladen sein. Die genaue Adresse der Daten, die bearbeitet werden sollen, errechnet sich durch Addieren der beiden Pointer.
    Bereichsübergreifende, registerindirekte Adressierung

    Programmanweisungen, die mit der bereichsübergreifenden, registerindirekten Adressierung arbeiten, setzen sich zusammen aus einer Operation und den folgenden Teilen: Operandenkennzeichen [Adreßregister-Kennung, Operand].

    Das Adreßregister und der Operand müssen zusammen in eckigen Klammern angegeben werden. Der vollständige Operand der Daten setzt sich zusammen aus dem Operandenkennzeichen, dem Inhalt eines Adreßregisters und einem Versatz-Pointer (siehe folgende Beispiele). Vorteil der bereichsübergreifenden, registerindirekten Adressierung ist, daß Sie den Operanden der Anweisung während der Programmbearbeitung dynamisch modifizieren können.

    Der Operand der Daten, die bearbeitet werden sollen, wird indirekt von zwei Pointern angegeben. Der Pointer im Doppelwortformat, der in der Anweisung = [AR1, P#1.0] angegeben wird, wird als Versatz ausgewertet, der zu dem Inhalt des Adreßregisters addiert wird.

    In das Adreßregister, auf das in der Anweisung = [AR1, P#1.0] verwiesen wird, muß bereits ein bereichsübergreifender Pointer im Doppelwortformat (z.B. P#A1.0) geladen sein. Die Adresse von Daten, die bearbeitet werden sollen, errechnet sich durch Addieren der beiden Adressen der Pointer, die das Byte und das Bit angeben, und durch Decodieren der Bits 24, 25 und 26 des bereichsübergreifenden Pointers, deren Operandenkennzeichen den Speicherbereich angeben. Die Bits, die die Bereichskennung enthalten, werden beim Laden eines bereichsübergreifenden Pointers automatisch codiert.
    Gruß
    Ralle

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  3. #33
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    Zitat Zitat von S_Everz Beitrag anzeigen
    Hallo, liebe TE !

    1)das war die Frage....
    Zitat Zitat von siemensdepp Beitrag anzeigen
    Hallo SPS´ler

    Bin gerade beim verstehen von registerindirekten und speicherindirekten Adressierung.
    Leider nicht ganz richtig, das war nur eine ganz allgemeine Einleitung zu einer Frage, die überhaupt nichts mit indirekter Adressierung zu tun hat (was der TE auch selber erklärt hat).

    Die Frage war:
    Zitat Zitat von siemensdepp Beitrag anzeigen
    In meinem Buch wird immer von einem DBD oder DBW gesprochen. Nur wenn ich in das Datendoppelwort einen Wert transferieren will, geht PLCSIM auf STOP. Laut Buch sollte es aber gehen
    Was mach ich falsch?

    P.S. Ich weiß, dass ich auch MW nehmen könnte und das es nichts mit registerindirekten und speicherindirekten zu tun hat.
    Die Frage war beantwortet, das fehlerhafte Programmbeispiel korrigiert und Hinweise gegeben, woran es noch liegen kann.
    Vom TE keine Reaktion, keine Nachfrage. Thema erledigt.

    Wenn ein Fragesteller hier eine Frage einwirft und sich bis Stunden nach den ersten Antworten nicht mehr meldet, dann kann es schon passieren, daß der Thread sich von der eigentlichen Frage entfernt und interessantere Seitenaspekte des Themas aufgreift.

    Trotzdem auch Asche auf mein Haupt, war ich doch derjenige, der zum Schluß die allermeisten themenfremden Beiträge hier fabriziert hat.

    Zitat Zitat von S_Everz Beitrag anzeigen
    habe dies Thema interessiert verfolgt, will ja schliesslich auch noch lernen...
    aber eine schlüssige Antwort zum Thema habe ich bisher nicht erkennen können...
    [...]
    Wo ist denn nun der Unterschied zur registerindirekten und speicherindirekten Adressierung ?
    Hallo, lieber Stefan!
    Da Du das Thema verfolgt hast, weil Du Dich für indirekte Adressierung interessiert hast, hättest Du Deine präzise Frage gerne auch schon eher stellen können und damit den Thread zum vermeintlichen Frage-Thema zurückbringen können.

    Zu Deiner Frage hätte ich ebenfalls Antworten gehabt, doch nun hat Ralle Deine Frage schon so erschöpfend beantwortet, daß ich nichts mehr weiter beisteuern kann.

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  4. #34
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    @S_Everz
    Na, für Kritik sind wir doch offen.
    Ich stell denn einfach mal ein paar Auszüge aus der Siemens-Hilfe ein, das kann man ja schließlich alles nachlesen.
    --> Bin jetzt doch etwas irritiert, das ein Super-Moderator hier eingreift ...???

    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Die Frage war beantwortet, das fehlerhafte Programmbeispiel korrigiert und Hinweise gegeben, woran es noch liegen kann.
    Vom TE keine Reaktion, keine Nachfrage. Thema erledigt.
    Wenn ein Fragesteller hier eine Frage einwirft und sich bis Stunden nach den ersten Antworten nicht mehr meldet, dann kann es schon passieren, daß der Thread sich von der eigentlichen Frage entfernt und interessantere Seitenaspekte des Themas aufgreift.

    Trotzdem auch Asche auf mein Haupt, war ich doch derjenige, der zum Schluß die allermeisten themenfremden Beiträge hier fabriziert hat. --> Joo
    Harald
    Ja, okay, hab´s verstanden...

    Harald, nebenbei: du hast aber wirklich nächtliche Arbeitswut ... !!

    Danke an Ralle und Harald !

    Gruss
    Stefan

  5. #35
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    Zitat Zitat von S_Everz Beitrag anzeigen
    --> Bin jetzt doch etwas irritiert, das ein Super-Moderator hier eingreift ...???



    Ja, okay, hab´s verstanden...

    Harald, nebenbei: du hast aber wirklich nächtliche Arbeitswut ... !!

    Danke an Ralle und Harald !

    Gruss
    Stefan
    Warum das denn, ich antworte halt auch mal auf Fragen!
    Gruß
    Ralle

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  6. #36
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Möglicherweise existiert im Online-Programm eine unsortierte Tabelle der Sprungziele, wo die Sprungziele in der Programmier-Reihenfolge eingetragen sind und der AWL-Editor generiert dann bei der Online-Ansicht Sprungmarken-Namen nach dem Schema M<Tabellenindex>? Oder der AWL-Editor vergibt schon bei der Programmierung "absolute" Sprungmarkennummern, die die Offline-Ansicht nur darstellt?
    Ein Hinweis auf die Liste der Sprungziele/Marken:

    Hilfe zum SIMATIC Manager
    Dialogfeld "Bausteine vergleichen" > Details > Hilfe
    Hinweis

    Die Baustein-Gesamtlänge kann sich auch bei Gleichheit der Bausteine unterscheiden. Der Grund liegt in der Wiederverwendung eines internen Puffers. Dieses Verhalten tritt beim Hinzufügen/Löschen von Sprüngen im Editor auf. Der Puffer für die Ablage von Sprüngen wird nicht mehr auf die benötigte Länge zurückgesetzt, sondern bleibt für die Wiederverwendung erhalten. Auf das Vergleichsergebnis hat dieser Umstand jedoch keinen Einfluss.
    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

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