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Step 7 Analoger Eingang macht nicht was er soll.

NobbyZ

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Hallo Leute.

Ich brech mir hier schon seit zwei Tagen ein ab. Finde einfach keine Lösung.
Mein Vorhaben. Die Raumtemperaturen mittels PT 100 und Heizkörperregler zu regulieren.
Die CPU ist eine S7-314-6CG03-0AB0. Der Fühler arbeitet zwischen -35 und +105 Grad. Der Meßumformer ist für -50 bis +100 Grad ausgelegt und gibt mir 0-10 Volt aus.
Jetzt fangen meine Probleme an.
Verwende ich den analogen Eingang 5, der für den direkten Anschluß eines PT100 gedacht ist, zeigt der PEW mir Werte mit 1,6er Sprünge an, 20,4, 22, 23,6 usw.
Nehme ich den Meßumwandler und gehe auf einen der anderen analogen Eingänge bekomme ich nur noch gerade Temperaturen angezeigt. Also 21.0, 22.0, 23.0.
Die Scalierung mittels des FC 105 schaft hier keine Abhilfe. Noch weniger kann ich damit in dem Regler SFB 41 was anfangen.
Kann meine alte Compact das einfach nicht besser oder was mach ich falsch?
Hat jemand eine Ahnung was hier los ist.
:confused::confused::confused::confused::confused:
Danke.
MfG nobbyz
 
1. Da dein PT 100 ja schon 0-10V ausgibt, muss auch der Analogeingang auf 0-10V parametriert werden. (Hardwarekonfiguration)
Den PT100 Eingang verwendet man nur wenn man ein PT100 ohne Messwandler direkt anklemmen will.

Das der PEW irgendwelche Werte wie 20,4 oder ähnliches anzeigt glaube ich kaum.

0-10V am PEW enstsprechen nämlich 0-27648 im Ganzzahlformat Integer.


Die Frage ist also was du im Programm mit dem PEW anstellst, und wo dir der Temperaturwert dann tatsächlich ausgegeben wird? ;)

Zeig einfach deinen Scale Baustein, dann kann dir sicher geholfen werden.
 
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@Betriebselektriker:
Der TE hat anscheinend einen normalen PT100 und zusätzlich dazu einen Umsetzer auf 0..10V.
Jetzt kann er sich also aussuchen ob er den Pt100 direkt (2-Leiter) an seiner CPU anschließt oder über den Umsetzer.
Zumindest glaube ich das so raus zu lesen.

@ziemann:
Wie hast du denn deinen Analogeingang ausgewertet?
PT100 direkt angeschlossen, HW-Konfig auf RTD-2L: 10dez des PEW entsprechen 1°C. Heist ein Wert 234 wären 23.4°C
PT100 über Umsetzer, HW-Konfig auf 0..10V: PEW 0..27648 entspricht -50...+100°C.

Bevor du was umrechnest solltest du den Sensor bzw. das Ausgangssignal deines Wandlers gegenmessen um zu prüfen ob dort überhaupt das Signal rauskommt welches du dir erwartest.
Lege dich mal auf eine Anschlussart fest und zeige beschreib uns Anschluss, HW-Konfiguration und Skalierung im Programm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Beisammen

kann es es sein das die 314 nur einen 8 Bit AD wandler hat? Find leider kein Datenblatt auf die schnelle.
Da wären so große sprünge vorprogrammiert.


Mit freundlichen Grüßen tia
 
Hallo nochmal.
Danke das Ihr mir helfen wollt.
Also vorab. Der Ronin hat das richtig interpretiert.
Leider bekomme ich hier nicht den Sceenshot hoch geladen. Muß noch mal gucken in welchem Format das sein muß.
Also in dem einen Fall benutze ich den Eingang 4´, Meßart RTD-2L Pt100 Std.
Ausgelesen zeigt er mir natürlich einen 3stelligen Wert an, der dann, wenn ich den Sensor erwärme gleich um 16 Zähler ansteigt usw.
Das PEW bekomme ich gar nicht mit einem Wert zwischen 0 und 27648 zu sehen.
Ist ja auch interier. Dementsprechend ist der Datentyp in der Symboltabelle auf INT gestellt.
In Real umwandeln und durch 10 teilen ändert ja erstmal nichts an den 16er Sprünge.
Scalliert habe ich hier von -50 bis +100. Bipolar. Funktioniert ja auch. Wenn diese Sprünge um 1,6 Grad nicht wären.
Abhilfe sollten dann die Umwandler schaffen, da ich ja eh mehr Temperaturfühler zum Einsatz bringen möchte.
0 bis 10 Volt ist klar. Bei einer Raumtemperatur von ca. 20 Grad messe ich eine Spannung von knapp unter 5 Volt, die auch beginnend im Hundertstelbereich durch erwärmen des Sensor gleichmäßig ansteigt. So wie ich meine auch zu Erwarten ist.
Nur hier bekomme ich auch keinen Wert zwischen 0 und 27648. Lediglich in Hex sehe ich einen 3stelligen Wert der in Etwa der Raumtemperatur entspricht, aber wie oben beschrieben steht rechts immer eine Null. 200, 210, 220. Es sieht für mich danach aus, das AD-Wandler es einfach nicht besser hinbekommt.
So, bis hier hin erst mal.
Was sagt ihr dazu.
 
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Hallo nobbyz,
wie hier schon geschrieben wurde darfst Du den Analgeingang nicht für einen Pt100 konfigurieren, denn Du schließt dort keinen Pt100 an, sondern einen Messumformer der 0-10V ausgibt. Der Eingang muss auf 0-10V konfiguriert werden. Die Skalierung in Grad musst Du dann selber machen. Siemens bietet hierfür meine ich auch Bausteine an, ich weiß allerdings nicht wie diese heißen.

Von irgendwas mit Internetzugang gesendet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine CPU hat 5 analoge Eingänge. Die ersten 4 müssen ja mit einem Messumformer beschaltet werden. lediglich der 5te ist speziell für einen PT100, in zwei Auswahlmöglichkeiten ausgelegt.
Bei den ersten vier habe ich es ja so mit dem Messumformer versucht. Kommt das oben beschriebene heraus.
 
Ich fasse mal zusammen:
Du hast PT100 an einem Meßumformer angeschlossen. Den Ausgang des Meßumformers hast Du an einem analogen Eingang der CPU angeschlossen.
Die Werte, die Du erhältst sind nicht plausibel.

Frage: Ist die Eingangsbeschaltung des Meßumformers korrekt? Passt der Ausgang des MU zum Analogeingang der CPU (0..10V/0..20mA aktiv/passiv)?

Kann sein, das ich es Überlesen habe, aber welcher Typ MU wird eingesetzt? Screenshots und Fotos können hier im Forum in den üblichen Formaten (u.a. png, bmp, jpg) hochgeladen werden.
 
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Der TE hat geschrieben das er bei Raumtemperatur etwa 5V aus dem MU rausbekommt. Das erscheint mir plausibel bei dem Messbereich.

Was definitiv falsch ist:

Der "Scale" Baustein darf nicht auf "bipolar" gesetzt werden. Du hast ja nur 0-10V und nicht -10 bis +10V.


Also:

IN: Dein PEW
OUT: z.b. MD100
Hi-Lim: 100.0
Lo-Limit: -50.0
Bipolar nicht beschalten
 
Alles so wie es sein soll, Meine ich.
Der Meßumformer ist für einen PT 100 ausgelegt. Wird mit 24 Volt versorgt. Gibt 0 bis 10 Volt bei einer Temperaturspanne von -50 Grad bis +100 Grad raus. Bei jetziger Raumtemperatur von 20° sind es ca. 4,9 Volt (Multimeter) und steigt um ca. 0,1 Volt pro Grad. Genau kann ich es ja nicht ermittel, da die Ausgabe ja eben diesen Sprung macht.
 
Das mit dem Bipolar kam mir auch komisch vor. Setze ich den auf 0, also Unipolar kommt ein Negativwert heraus.
Ändert aber trotzdem nichts an den großen Sprüngen am PEW.
 
-50 bis +100 = 0- 10V 1 volt = 15grad +20grad = 70/15=4.6666667 volt .
Wenn Sie diese Spanning Mit kanaal 0 verbindet und die parametriert mit spannung 0-10V , must bei laden von das PEW von dieses kanaal ein integer wert von +/- 12900 ausgeben die AI sind 12 bit = ein auslossung von 0-4096 , die wert an PEW soll mut sprunge von +/- 4 anderen
 
Das mit dem durch 10 teilen wurde mir empfohlen um die zappelde Kommastelle weg zu bekommen. Seh ich jetzt auch als blödsinn.
Screenshot2.jpg

Screenshot1.jpg


Aber in der Verzweifelung und Ratlosigkeit mitten in der Nacht. Ich weiss auch nicht mehr.
 
Wenn du den Messumformer verwenden möchtest, musst du in der Hardwareconfig den Eingang 0-3 auf Spannungseingang 0-10V konfigurieren. ;)
Und dann natürlich dein 0-10V Signal auch auf einen der drei anklemmen.
Nicht vergessen auch die Hardwarekonfiguration zu laden!
Momentan sind die bei dir gar nicht aktiviert, das kann ja nicht funktionieren.

Eingang 4 ist ein reiner PT-100 Eingang, Dort kannst du keine 0-10V anklemmen.

EDIT: Das 3. Foto war vorher noch nicht da :shock:

Soweit man das auf dem verpixeltem Foto erkennen kann stimmt der Wert den du in den PEW bekommst nicht. dort steht doch 528?:confused:
Der müsste bei Raumtemperatur viel höher sein!

Ist da sicher alles richtig angeschlossen? Mess mal an den Klemmen wenn der Messwandler angeschlossen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe ich doch. Vorhin habe ich noch hin und her gebastelt. Jetzt sind beide Varianten im Rennen. Habe nur nicht zwei FC105 programmiert.
 
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Okay, du müsstest aber wie JooB ja ausgerechnet hat um die 13000 am PEW 120 haben. Hast du aber nicht, daher stimmt auch der skalierte Wert überhaupt nicht.

Vielleicht was falsch angeklemmt? Mach mal von den Klemmen ein Foto. ;)
 
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