Josupei
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Moin, ich sitze grade an einem Maschinendesign und würde gerne Meinungen hören, von Fachleuten, die ich in meiner Schreibtischumgebung nicht wirklich finde
.
Im Grunde soll das ein mobiler Stromerzeuger werden, der zwei Betriebsarten hat:
a. gemäß DGUV 203-032 Schutztrennung mit mehreren Verbrauchern, Betrieb ohne Erdspiess zulässig, Inbetriebnahme durch Laien möglich, maximal einen Verbraucher pro Steckdose.
b. TNS (eine EFK darf einen Sternpunktbrücke am Trenntransformator (Hauptstrompfad setzen)), einen Erdspiess einmessen, den IMD deaktivieren.
Containerbauweise ähnlich eines 10Fuss ISO Containers, der als Prototyp 75kVA leistet (Serie 250kVA).
Kopfzerbrechen bereitet mir Punkt 4 in Betriebsart a.
1. Energiequelle Brennstoffzelle, mit Pufferbatterie. HVDC IT Netz ,mit IMD.
2. Aus dem HV DC Kreis leite ich ein 24VDC PELV System für die Steuerspannung ab (ca. 24VDC/80A), dieses betreibe ich als geerdetes System gegen Chassis/ Maschinenrahmen. (Galvanisch trennende Siemens Netzteile).
3. Nach dem AFE Netzwechselrichter und Trenntransformator klassisches Schutztrennungskonzept gemäß DGUV 203-032 (Schutztrennung mit mehreren Verbrauchern (im Prinzip ein isoliertes Netz mit Potentialausgleich) , RCD vor jeder Steckdose, IMD, nur ein Betriebsmittel je Steckdose zulässig).
4. Kam nun der Kollege mit der Zusatzanforderung, die Ventilatoren für die Kühlung frequenzgeregelt einzubinden.
1St. FU für Motor 1
1 St. FU für Motor 2,3,4.
Wobei ich jetzt grundsätzlich 2 Ideen habe (türkise Kästchen).
4a. Ich baue durch einen 2ten Trenntransformator eine saubere Trennung zu Netz (3.) auf und schaffe mit sekundärseitig ein lokales TNS Netz mit PE/PEN auf Chassis/ Gehäuse.
4b. Ich betrachte beide Antriebsstränge jeweils FU und die Motoren dahinter als je einen Verbraucher und nehme sie mit in das Isolierte Netz auf.
Ich weiß, komplexes Thema, aber wer Lust hat, raus mit euren Ideen, Anregungen, Fragen, watt ever...

Im Grunde soll das ein mobiler Stromerzeuger werden, der zwei Betriebsarten hat:
a. gemäß DGUV 203-032 Schutztrennung mit mehreren Verbrauchern, Betrieb ohne Erdspiess zulässig, Inbetriebnahme durch Laien möglich, maximal einen Verbraucher pro Steckdose.
b. TNS (eine EFK darf einen Sternpunktbrücke am Trenntransformator (Hauptstrompfad setzen)), einen Erdspiess einmessen, den IMD deaktivieren.
Containerbauweise ähnlich eines 10Fuss ISO Containers, der als Prototyp 75kVA leistet (Serie 250kVA).
Kopfzerbrechen bereitet mir Punkt 4 in Betriebsart a.
1. Energiequelle Brennstoffzelle, mit Pufferbatterie. HVDC IT Netz ,mit IMD.
2. Aus dem HV DC Kreis leite ich ein 24VDC PELV System für die Steuerspannung ab (ca. 24VDC/80A), dieses betreibe ich als geerdetes System gegen Chassis/ Maschinenrahmen. (Galvanisch trennende Siemens Netzteile).
3. Nach dem AFE Netzwechselrichter und Trenntransformator klassisches Schutztrennungskonzept gemäß DGUV 203-032 (Schutztrennung mit mehreren Verbrauchern (im Prinzip ein isoliertes Netz mit Potentialausgleich) , RCD vor jeder Steckdose, IMD, nur ein Betriebsmittel je Steckdose zulässig).
4. Kam nun der Kollege mit der Zusatzanforderung, die Ventilatoren für die Kühlung frequenzgeregelt einzubinden.
1St. FU für Motor 1
1 St. FU für Motor 2,3,4.
Wobei ich jetzt grundsätzlich 2 Ideen habe (türkise Kästchen).
4a. Ich baue durch einen 2ten Trenntransformator eine saubere Trennung zu Netz (3.) auf und schaffe mit sekundärseitig ein lokales TNS Netz mit PE/PEN auf Chassis/ Gehäuse.
4b. Ich betrachte beide Antriebsstränge jeweils FU und die Motoren dahinter als je einen Verbraucher und nehme sie mit in das Isolierte Netz auf.
Ich weiß, komplexes Thema, aber wer Lust hat, raus mit euren Ideen, Anregungen, Fragen, watt ever...
