nd wenn der Sollwert sich 1500 nähert geht der ausgang LMN ja auf 0. Dann bekommt der FU ja den befehl Null umdrehungen, und an dem Punkt ist mein Problem das ich nicht lösen kann.
Vorab: die Eigenheiten des Cont_C sind mir nicht vertraut.
Das von Dir beschriebene Verhalten passt zu einem Proportionalregler bzw. einem PI-Regler mit deutlicher P-Dominanz.
Das ist erstmal nicht schlecht. Da der FC universell ist, muss das auch so sein, denn der P-Anteil wird durch die simple Funktion (Sollwert-Istwert)*Proportionalverstärkung beschrieben.
Ich habe dieses Prblem für Drehzahlregelstrecken immer so gelöst:
Der Sollwert geht via optionalem Rampenbaustein auf den Sollwerteingang des PID-Reglers. Der Ausgangswert des PID-Reglers wird mit dem Sollwert (bzw. dem Rampenausgang) addiert. So kann man schön die Reglerparameter beginnend mit dem P einstellen. Bei verwendung eines Rampenbausteins stellst Du die FU-Rampen auf die minimal zulässige Zeit gemäß Anwendung und Motor ein. Ohne Rampenbaustein bitte auf die Werte, die der Prozess benötigt.
Da die Regelung eigentlich nur für die Störgröße "Belastung" zuständig ist, schalte ich dann Schlupfkompensation am FU ab bzw. auf sehr kleine Werte. Zusätzlich wird der Reglerausgang auf +/-25...50% des Sollwerts begrenzt.
Das Problem Deiner Wechselriemenscheibe löst Du durch entsprechend verschiedene Skalierungen des IStwerts, je nach Übersetzungsverhältnis.
So kompensierst Du sowohl den Schlupf des Asynchronmotors als auch den Riemenschlupf.
Das obige Problem sollte ein Antriebsregelbaustein wie Sina automatisch berücksichtigen.