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Hallo liebe Community! Ich habe auf folgendes Problem beim Auswerten der fehlersicheren Eingänge in meinem Sicherheitsprogramm gestoßen:
Ich werte bei einer Anlage einige Entrauchungstaster aus. Diese sind Drahtbruchsicher (Normalzustand 1-Signal) auf einen fehlersicheren Eingang verdrahtet. Wird der Eingang unterbrochen, fahren entsprechende Tore auf und die Entrauchungsventilatoren laufen an. Zudem hängen auf der CPU weitere Anlagen, die noch gar nicht in Betrieb genommen worden sind. Bei der inbetriebnahme muss ich gelegentlich die CPU neu laden. Dabei werden die fehlersichere Eingänge und Ausgänge passiviert, was dazu führt, dass meine Tore aufgehen und die Entrauchung startet. Die Tore müssen dann alle vor Ort entriegelt werden. Die automatische Widereingliederung ist keine Option, da es nach einem Fehlerfall bzw. Auslösung des Tasters im Entrauchungsfall und Quittierung vor Ort nicht erwünscht ist, dass die Anlagen sofort wieder im Normalzustand anlaufen. Es bedarf auch einer Quittierung am Schaltschrank. Die Tore müssen auch alle vor Ort entriegelt werden. Wie kann ich also beim Starten der CPU die Ersatzwerte der jeweiligen Eingänge so manipulieren, dass ich keine Signalunterbrechung in der CPU-Logik habe? Die Speisung der F-Eingänge geht aus der Karte selbst. Muss ich im OB100 (Startup) irgendwie die F-Peripherie-DBs beschreiben? Hat jemand schon Erfahrungen damit gesammelt? Danke im Voraus.
Ich werte bei einer Anlage einige Entrauchungstaster aus. Diese sind Drahtbruchsicher (Normalzustand 1-Signal) auf einen fehlersicheren Eingang verdrahtet. Wird der Eingang unterbrochen, fahren entsprechende Tore auf und die Entrauchungsventilatoren laufen an. Zudem hängen auf der CPU weitere Anlagen, die noch gar nicht in Betrieb genommen worden sind. Bei der inbetriebnahme muss ich gelegentlich die CPU neu laden. Dabei werden die fehlersichere Eingänge und Ausgänge passiviert, was dazu führt, dass meine Tore aufgehen und die Entrauchung startet. Die Tore müssen dann alle vor Ort entriegelt werden. Die automatische Widereingliederung ist keine Option, da es nach einem Fehlerfall bzw. Auslösung des Tasters im Entrauchungsfall und Quittierung vor Ort nicht erwünscht ist, dass die Anlagen sofort wieder im Normalzustand anlaufen. Es bedarf auch einer Quittierung am Schaltschrank. Die Tore müssen auch alle vor Ort entriegelt werden. Wie kann ich also beim Starten der CPU die Ersatzwerte der jeweiligen Eingänge so manipulieren, dass ich keine Signalunterbrechung in der CPU-Logik habe? Die Speisung der F-Eingänge geht aus der Karte selbst. Muss ich im OB100 (Startup) irgendwie die F-Peripherie-DBs beschreiben? Hat jemand schon Erfahrungen damit gesammelt? Danke im Voraus.
