Parametrierbare Verkettung

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Interessant, wie hast du das Routing gelöst?
Scheinbar ja lokal im FB.
Bei Mischquelle 1 an FB 1/Aggregat 2 und Mischquelle 2 an FB 3/Aggregat 6 mit Ziel an FB5/Aggregat 7 und Option „mit Sieb“ an FB 2/Aggregat 4-9.
Und zweiter/dritter Automatik-Route an anderen möglichen Aggregaten….
Lass mich morgen mal nachsehen.
Aber im endefekt kann mans runterbrechen: ist das vorgeschaltene aggregat „ein“, dann „ich“ auch ein.
 
Habe mal einen standard- baustein für 10 förderer (schüttgut) gemacht. Mit den gängigsten einstell (vor-/nachlaufzeiten, betriebsarten usw)- und störvarianten (krm/qrm/dzw/termo usw)…
Die hat man ein- und ausgangsseitig auch miteinander beliebig verschalten können.

Auch die anzahl und auswahl/kreuzwege der aggregate war einstellbar- auch zur laufzeit.

Also für theoretisch unendlich viele abzweigungen oder aggregate hintereinander.

Die kollegen waren anfangs bisschen skeptisch. Aber mit anleitung und weil im endeffekt doch nicht soooo komplex, wurde das ding schnell populär.
Hallo Stups,

hört sich interessant an.
Würde mich freuen wenn du dazu noch ein paar Infos teilen könntest.
Vielen Dank!
 
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Sorry für die späte RM. Bin zur zeit bissal eingeschränkt unterwegs...

hier mal paar Screenshots zur anregung.
gerne fragen für weitere details. ich werde versuchen, mich zu erinnern :)

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Das sieht toll aus, vielen Dank.
Wie wäre denn ein Drehrohrverteiler mit zB. 18 Abgängen als Aggregat abzubilden?
Mit anschließenden weiteren Aggregaten.
Ich gabe mich letztens in meiner erinnerung getäuscht: drehzahlwächter/krm/qrm und was noch alles so bei einem aggregat möglich ist, muss natürlich im antriebsbaustein abgefangen werden. Das würde die komplexität eines solchen einzelnen bausteins sprengen und keiner könnte ihn mehr projektieren.

Bei dir wäre das in dem fall einfach folgendermassen:
Wenn der drehrohrverteiler auf der richtigen position steht, ist feedback true und das vorgeschaltete aggegat kann einschalten.
 
Stupsi du solltest den Programmcode uns zur Verfuegung stellen, dass wir ihn auf Herz und Nieren testen koennen.

Das möchte ich ehrlicherweise nicht, da meine firma ihn kommerziell verwertet und er auch so wie er ist getestet und abgenommen ist.

Diese inputs sollten ja auch nur als denkanstoss dienen, wie mann so was machen könnte und wie man die komplexesten förderwege und möglichkeiten auf kleinere baukästen herunterbrechen kann.

(Aber du kannst ihn ja kaufen, wenn du so was benötigst 😁)
 
Bei dir wäre das in dem fall einfach folgendermassen:
Wenn der drehrohrverteiler auf der richtigen position steht, ist feedback true und das vorgeschaltete aggegat kann einschalten.
Dann muss die Sollposition vom nachrangigen Baustein übergeben werden.
Diese Beziehung muss dann an vielen Stellen(Aggregat IDB) eingetragen, bzw. bei Änderungen der Anlage gepflegt werden.
Kommt wohl wieder nicht ohne zentrale Routing Tabelle(statisch oder dynamisch) aus, welche diese Beziehung(Sollposition) an das Aggregat übergibt…
 
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Dann muss die Sollposition vom nachrangigen Baustein übergeben werden.
Diese Beziehung muss dann an vielen Stellen(Aggregat IDB) eingetragen, bzw. bei Änderungen der Anlage gepflegt werden.
Kommt wohl wieder nicht ohne zentrale Routing Tabelle(statisch oder dynamisch) aus, welche diese Beziehung(Sollposition) an das Aggregat übergibt…
Ein routing benötigt man ohnehin in jedem dynamischen materialfluss. Das hat aber mit der staffel wenig zu tun.
Die steuert nur das gezielte an/abfahren der vom routing erkannten aggregate und stellt den materialfluss sicher- nicht aber den weg.

Aufgrund von routing- tabellen (oder quelle-ziel-matrix), die man einmalig anlegen muss(oder sogar via hmi adaptieten kann), kommen dann eben sollpositionen, benötigte aggregate, zeiten und andere werte heraus.

Und diese benützen dann die staffeln, weichen, verteiler usw für den prozess selbst.
 
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