Lauflicht programmieren

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So sähe es aus, wenn man nach rechts schiebt.
Fängt mit LSB an.

Code:
Bit   | 0 1 2 3 4 5 6 7
1     | 1 0 0 0 0 0 0 0
2     | 0 1 0 0 0 0 0 0
4     | 0 0 1 0 0 0 0 0
8     | 0 0 0 1 0 0 0 0
16    | 0 0 0 0 1 0 0 0
32    | 0 0 0 0 0 1 0 0
64    | 0 0 0 0 0 0 1 0
128   | 0 0 0 0 0 0 0 1
Das ist zwar künstlerisch sehr wertvoll, aber leider inhaltlich falsch. In solchen Darstellungen sollte das LSB immer ganz rechts stehen, und dann wäre auch sehr gut erkennbar, dass dein Code "Links Schieben" ausführt.

@Paul0721 Ich kann dir nur raten, schau dir mal in Ruhe die Hilfe vom TIA Portal an, insbesondere was die folgenden Funktionen angeht:
1768896927633.png

Einfach mal markieren und F1 drücken ;)
 
Das ist zwar künstlerisch sehr wertvoll, aber leider inhaltlich falsch. In solchen Darstellungen sollte das LSB immer ganz rechts stehen, und dann wäre auch sehr gut erkennbar, dass dein Code "Links Schieben" ausführt.
Es gibt keine Regel, die besagt, dass das höherwertige Bit immer rechts anfangen. Deswegen steht in Datenblättern die Nummer des Bits oder ist mit MSB/LSB gekennzeichnet.

Wenn man H1-H8 (BMK ist nicht mehr richtig, müsste jetzt P1-P8 sein) auf Bit 0-7 legt, stimmt die LSB-Darstellung mit der waagerechten Anordnung der Lampen überein. Das Schieben ist dann natürlich invertiert.

Nach links schieben -> Wert wird größer (in Richtung MSB)
Nach rechts schieben -> Wert wird kleiner (in Richtung LSB)
 
Hey du darfst nicht vergessen, dass es um ein benotetes Projekt geht.... Da muss man als dritte Person auch schon eine perfekte Lösung abgeben können... Vor der Betrug auffällt...
 
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Ich gehe mal davon aus, der zuvor befragte Chatbot hatte nichts funktionierendes im Angebot.
Und die selbe Anfrage hier war noch erfolgloser.
Aber eine nette Übung, für den Fall dass ich nochmal Azubis bekomme.
 
Ich hab eine Idee für einen Namen der Kategorie: KI-Hausaufgaben-Korrektur

Hintergrund: Man hilft nur, wenn man sieht, dass der OP sich Mühe gibt. Diese Voraussetzungen haben viele früher nicht erfüllt, bis es die KI gab. Jetzt funktioniert das folgendermaßen:
  1. Hausaufgabe: schreib ein Programm
  2. claude.ai spuckt Code aus
  3. Code funktioniert nicht wie erwartet
  4. Code im Forum auskippen und so tun, als ob man es selbst geschrieben hätte.
Immerhin hat der OP dieses Kriterium nicht erfüllt.
 
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Ich hab eine Idee für einen Namen der Kategorie: KI-Hausaufgaben-Korrektur

Hintergrund: Man hilft nur, wenn man sieht, dass der OP sich Mühe gibt. Diese Voraussetzungen haben viele früher nicht erfüllt, bis es die KI gab. Jetzt funktioniert das folgendermaßen:
  1. Hausaufgabe: schreib ein Programm
  2. claude.ai spuckt Code aus
  3. Code funktioniert nicht wie erwartet
  4. Code im Forum auskippen und so tun, als ob man es selbst geschrieben hätte.
Immerhin hat der OP dieses Kriterium nicht erfüllt.

Aktuell ist es noch so: Du wirfst deine Aufgabe der KI hin, wartest ein paar Sekunden und bist dann erstaunt von der Lösung, die die KI erstellt.
Dann testest du und merkst, dass was nicht funktioniert. Kann ja kein Problem sein, dass die KI das anpasst.
Aber dann geht es los ... Man muss das Problem genau beschreiben. Das Erstellen der KI-Prompts ist schon ne Herausforderung. Ein "Hey Drecks-KI. Dein Programm geht nicht" reicht halt nicht. Also muss man sich schon viel Mühe geben und den Fehler recht genau beschreiben. Dann kommt eine korrigierte Version der Lösung. Wenn man Glück hat, dann geht es dann. Wenn nicht, so zumindest meine Erfahrung, wird es zäh.
Und das sogar bei Phython oder Javascript-Aufgaben. Da kann die KI auf einen viel größeren Erfahrungsschatz als bei SPS zurückgreifen.

Um sich schnell durch Hausaufgaben zu mogeln ist KI - bis jetzt - noch nicht das richtige Werkzeug.
 
Es ist aber auch so, dass solche Aufgaben (so jedenfalls meine Beobachtung) einfach mal so "in den Raum geworfen werden".
Ich habe oft das Gefühl, dass der jeweilige "Betreuer" sich auch keine Mühe gibt, da irgendwelches Hintergrundwissen zu vermitteln.
Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass die heutigen Azubis auch gar keine Lust mehr haben, sich weder das benötigte Hintergrundwissen zu beschaffen noch sich überhaupt mit der Aufgabenstellung auseinander zu setzen. Wie soll das dann im späteren Berufsleben erst werden ...?

Nachsatz :
Leider kann ich mich nicht mehr erinnern wie ich vor vielen Jahren zu dem Wissen gekommen bin - vermutlich ist es aber so, dass ich damit schon geboren wurde - Internet und KI gab es damals ja noch nicht ... (und auch nur Wenige, die man dazu etwas fragen konnte)
 
Nachsatz :
Leider kann ich mich nicht mehr erinnern wie ich vor vielen Jahren zu dem Wissen gekommen bin - vermutlich ist es aber so, dass ich damit schon geboren wurde - Internet und KI gab es damals ja noch nicht ... (und auch nur Wenige, die man dazu etwas fragen konnte)
Als du und ich ins Berufsleben gestartet sind, musste man auch in der Ausbildung kein Lauflicht programmieren.
Da hat man sich nen Bausatz für ein Lauflicht oder Lichtorgel bei Conrad bestellt und zusammengelötet. ;)
 
Sorry ... eine Lichtorgel konnte ich schon lange bevor ich in die Lehre gekommen bin (und nicht als Bausatz). Lauflicht leider nur auf LED-Basis - wie man das mit Thyristoren hinbekommt wußte ich erst viel später.

Ach ja ... und Programmieren gab es erst viel später ...
 
Aber dann geht es los ... Man muss das Problem genau beschreiben. Das Erstellen der KI-Prompts ist schon ne Herausforderung.
Deswegen wird "Prompt-Engineer" vermutlich in der Zukunft schon ein relevanter Job sein. Also, die Prompts für die KIs so zu erstellen, dass das Ergebnis möglichst nah an den Erwartungen ist.

Ich durfte in meiner Ausbildung (~2014) tatsächlich ein Lauflicht auf einer 300er programmieren. Aber da ich meine Ausbildung direkt bei BigS gemacht habe, war da auch entsprechendes Know-How und Motivation bei den Ausbildern vorhanden.
 
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Deswegen wird "Prompt-Engineer" vermutlich in der Zukunft schon ein relevanter Job sein. Also, die Prompts für die KIs so zu erstellen, dass das Ergebnis möglichst nah an den Erwartungen ist.

Ich durfte in meiner Ausbildung (~2014) tatsächlich ein Lauflicht auf einer 300er programmieren. Aber da ich meine Ausbildung direkt bei BigS gemacht habe, war da auch entsprechendes Know-How und Motivation bei den Ausbildern vorhanden.
pah 2014, da waren @Blockmove und @Larry Laffer schon 68 Jahre im Berufsleben.

Ich musste in meiner Ausbildung noch ein Motorklemmbrett feilen, nichts mit Lauflicht.
 
Ich musste in meiner Ausbildung noch ein Motorklemmbrett feilen, nichts mit Lauflicht.
Oder eine 10mm Scheibe aus einem 100ér Vollmaterial mit der Bügelsäge sägen. Und wehe die Scheibe war nicht ganz gerade gesägt. Dann musste man an dem Vollmaterial welches dann ja auch nicht gerade war erst einmal wieder einen geraden Schnitt machen und dann noch mal eine Scheibe sägen. Bis das Blut geflossen ist.

Am Ende hat´s jeder kapiert. Mach´s gleich richtig, dann tut´s auch nicht so weh.
 
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