Bremswiderstand am G120C hat keine Funktion

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Hat der Umrichter überhaupt nen Chopper-IGBT?
Ja, sonnst wurde es nicht diese Einstellung geben:

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Es sollte eigentlich genug sein mit diese Einstellung. Die Bremschopper ist immer aktiv, nicht nur beim Stoppen.
Wenn die Zwischenkreisspannung über die Ansprecsschwelle kommt (warum auch immer), wird die Bremschopper aktiviert um die Spannung zu senken (und die Energie ins Wärme zu wandeln).

Die Status bits in Beitrag #7 sehen richtig aus.
Verstehe nicht warum die Bremschopper nicht aktiviert.
Einen Vorschlag, probier mit 'Plug Stopping'. Dh. einfach die Speedsollwert negativ senden (!).
Dies für nur 3-5 Sekunden.
Die FU versucht die Erregermotor zu reversieren. Dies ist eine noch kräftigere Bremsen in Vergleich zu Stoppen.
Ich schlage dies vor um ein Problem mit die Steuerbits auszuschliesen, und um zu sehen ob die Bremswiederstand überhaupt funktioniert.

Richtig. Aber da entsteht nicht viel gen. Enrgie, weil die meiste im Schwingsieb selbst steckt.
Plötzliches stoppen des Erregers ist übrigens auch ein nicht zu verachtender Impuls auf das Schwingsystem.
Ich glaube wir stellen uns etwas unterschiedliches vor.
Ich bin überzeugt es handelt um 1 oder 2 Unwuchterreger, die auf die Rinne fest montiert sind. Die Übertragung von die Schwingkräfte ist direkt von diese Erreger, keine Wellen o.Ä
Unwuchterreger sind wie Schwungräder, es ensteht wesentlich regeneratorische Energie beim stoppen, nicht von die Rinne sondern von das Unwuchtschwingrad selber.
Doch irgendwann fängt diese halt an zu taumeln und schlägt durch die Federn massiv am Stahlbau an - paar mal ist das kein Thema doch irgendwann leidet der Stahlbau...
Klassisches Verhältniss beim Umwuchterreger.
 
Unwuchterreger sind wie Schwungräder, es ensteht wesentlich regeneratorische Energie beim stoppen, nicht von die Rinne sondern von das Unwuchtschwingrad selber.
Genau. Die scheint das System aber im Griff zu haben. Sonst käm ein Fehler DC-Überspannung bei abgeschaltetem Vdc Regler.
Klassisches Verhältniss beim Umwuchterreger.
Und genau das bekommt man mit einer Schockbremsung nur selten in den Griff. Hier ist die mechanische Auslegung des Systems wesentlich. Gerade Eigenbauten bestechen durch zu wenig Freiräume und das Anschlagen ist Systemimmanent.
 
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NB. Es gibt auch die Möglichkeit mit die Gleichspannungsbremsen, und Kombinationsbremsen.
Aber es wäre besser die Bremswiederstand zu verwenden wenn möglich.
Die Unwuchterreger die ich gesehen habe, haben keine Kühlribben.
Die Bremswiederstand andersum ist oft plaziert in freien Luft um schneller zu kühlen.

Und genau das bekommt man mit einer Schockbremsung nur selten in den Griff.
Verstehe ich nicht. Es ist einen bekannten Verfahren die Zeit den die Rinne bei die Resonanz befindet so klein so halten wie möglich.
Hat der TE ja auch vorher gemacht, halt mittels Gleichspannungsbremsen und nicht Bremsen über FU. Das hat für ihm funktioniert. Nur will die Kunde eine FU anstatt eine Gleichstrombremzgerät.
Gerade Eigenbauten bestechen durch zu wenig Freiräume und das Anschlagen ist Systemimmanent.
Wir lösen (oder eher mindern) diesen fundamementalen Problem durch eine Kombination von die FU mit Bremswiederstand und mechanischer Puffer. Oder durch eine Kombination von Gleichstrombremzgeräte und mechanische Puffer.
 
Ich bin überzeugt es handelt um 1 oder 2 Unwuchterreger, die auf die Rinne fest montiert sind. Die Übertragung von die Schwingkräfte ist direkt von diese Erreger, keine Wellen o.Ä
Nein, stell es Dir vereinfacht vor, wie eine vom Motor angetriebene Exzenterscheibe, die hart gekoppelt den gesamten Siebmaschinenrahmen zum schwingen bringt.
(Kleine) Siebe mit Unwuchtmotoren wie bei einer Vibrorinne haben wir auch im Einsatz, die werden aber ganz stumpf mit Direktantrieb angesteuert und einfach ohne weitere Vorkehrungen abgeschaltet. Die schwingen aus und fertig. Da passiert nichts weltbewegendes.
Die vorne schon genannte Gleichstrombremse habe ich am Fr. noch aktiviert, (20 Sek mit 21 A) mal schauen, wie das Resultat ist. Wenn die so arbeitet, wie die normalerweise verbauten Bremsgeräte, sollte ich damit schon recht gut zum Ziel kommen. Dass der Motor dabei warm wird, spielt keine Rolle, das Sieb wird i.d.R. 1..2x pro Tag abgeschaltet.
Momentan kann ich dazu noch keine neueren Infos liefern, das Werk steht heute :( Ich werde mich melden...
Bis dahin schon einmal danke für die reghafte Diskussion
 
Nein, stell es Dir vereinfacht vor, wie eine vom Motor angetriebene Exzenterscheibe, die hart gekoppelt den gesamten Siebmaschinenrahmen zum schwingen bringt.
OK, die kenne ich auch.

Das Gleichstrombremsen sollte funktionieren.
Nur von interesse wurde ich trotzdem versuchen die Bremswiederstand zu funktionieren zu bringen.
Einen einfachen Versuch: EIN/AUS1, AUS2, AUS3 und FREIGABE festhalten. Dann die Sollwert an die FU auf 0 setzen. Bei diesen funktionellen aufbremsen sollte die Bremschopper aktivieren. Wenn das nicht passiert, kommt es eine Warnung über Zwischenkreisspannung ?
Wenn die Bremschopper nicht aktiviert, und es keine Warnungen kommt, dann gibt es zu wenig regeneratorische Energie um die Bremswiederstand zu aktivieren.
 
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