ENUM als Schleifenvariable gute oder schlechte Idee?

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Dass die Source-Info-Class eine Events-EventClass ist habe ich schon rausgefunden.

Aber nutzt du im gesamten Projekt nur eine einzige Source-Info-Class (die dann für jeden Roboter in jeder Zelle einen eigenen Eintrag braucht), oder mehrere (also pro Zellentyp eine Klasse)?
 
Ich habe nur eine einzige SourceInfo-Klasse für mein gesamtes Projekt. Jeder instanzierte Baustein bekommt nur die SourceID, die dann auf eine EventId der SourceInfo referenziert.
Ich bin auch gerade beim Umstellen vom TC2- auf den TC3-Eventlogger. Ich benutze die TC2 SourceId's einfach weiter.

Ich habe mal nachgeschaut: Meine Sources-EventClass hat 682 Einträge, also habe ich 682 einzelne Objekte.
 
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Das stimmt so nicht.

Wenn Du einen Aktor-Baustein mit 10 Meldungen hast, dann legst Du auch nur 10 Meldungen in den benötigten Sprachen an. Dabei ist es egal, wie viele Instanzen Du von dem Baustein erzeugst. Um die Bausteine voneinander zu unterscheiden hast Du dann noch die Source-Info. Die legst Du einmal je Instanz an. Wenn Du dann noch instanzspezifische Texte, wie z.B. Betriebsmittelkennzeichen mit unterbringen musst, kommen Felder in den Meldetext, die Du dann von der SPS aus beschreibst. Betriebsmittelkennzeichen musst Du ja nicht internationalisieren.

Das Konzept Eventlogger ist schon ziemlich durchdacht, finde ich. Und nachdem das Problem der Internationalisierung der Source-Info behoben wurde, kann man den TC3-Eventlogger jetzt auch gut nutzen.
Für mich würde das Heissen dass die Ereignissklasse zur Gruppierung dient. Mit den Ereignissen kann ich Type und das Ereigniss definieren. Wenn ich in den Ereignissen nur überbegriffe definieren kann ich diese beliebig oft verwenden und über Parameter dann noch die einzelnen Details wie BMK etc. Übergeben zur eindeutigen Identifizierung oder habe ich da einen kompletten Denkfehler?
 
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