CoffeeAddict2220
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Hallo zusammen,
ich möchte eignentlich mal eure Meinung zu einer Situation, die ich gerade hier habe.
Vielleicht hat ja sogar jemand eine brauchbare Lösung.
Der IFM-Inkrementalgeber RB3100 wird normalerweise über eine Zählerkarte mit HSC-Technologieobjekt ausgewertet. Im Zuge einer Umrüstung auf IO-Link wurde getestet, den Geber direkt per IO-Link auszulesen, da er diese Funktion unterstützt.
Das Problem dabei: Der Geber zählt über IO-Link nur von 0 bis zur eingestellten Auflösung (standardmäßig 1024 Impulse) und springt nach jeder Umdrehung wieder auf 0 zurück. Eine Umkonfiguration auf einen größeren Zählbereich (z. B. Nutzung der vollen 2-Byte-Übertragung bis 65.535) ist laut IFM nicht möglich.
Für Anwendungen, bei denen Antriebe nach einem bestimmten Weg gestoppt werden sollen, ist dieses Verhalten unpraktisch. Eine softwareseitige Lösung, bei der der Sprung von 1024 auf 0 erkannt und Umdrehungen mitgezählt werden, empfinde ich als unsauber und fehleranfällig – insbesondere mit dem Risiko, den Überlauf zu übersehen.
Habt ihr da vielleicht eine andere "bessere" Idee oder Erfahrungen mit dieser Art der Auswertung?
ich möchte eignentlich mal eure Meinung zu einer Situation, die ich gerade hier habe.
Vielleicht hat ja sogar jemand eine brauchbare Lösung.
Der IFM-Inkrementalgeber RB3100 wird normalerweise über eine Zählerkarte mit HSC-Technologieobjekt ausgewertet. Im Zuge einer Umrüstung auf IO-Link wurde getestet, den Geber direkt per IO-Link auszulesen, da er diese Funktion unterstützt.
Das Problem dabei: Der Geber zählt über IO-Link nur von 0 bis zur eingestellten Auflösung (standardmäßig 1024 Impulse) und springt nach jeder Umdrehung wieder auf 0 zurück. Eine Umkonfiguration auf einen größeren Zählbereich (z. B. Nutzung der vollen 2-Byte-Übertragung bis 65.535) ist laut IFM nicht möglich.
Für Anwendungen, bei denen Antriebe nach einem bestimmten Weg gestoppt werden sollen, ist dieses Verhalten unpraktisch. Eine softwareseitige Lösung, bei der der Sprung von 1024 auf 0 erkannt und Umdrehungen mitgezählt werden, empfinde ich als unsauber und fehleranfällig – insbesondere mit dem Risiko, den Überlauf zu übersehen.
Habt ihr da vielleicht eine andere "bessere" Idee oder Erfahrungen mit dieser Art der Auswertung?