Meldekontakt Not Aus

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Naja das Kunden gerne Mal diskutieren, ist ja nichts ungewöhnliches.
Aber da direkt arroganz und einen Betriebselektriker, der seine Geltungssucht befriedigen will, hinein zu interpretieren, ist halt auch irgendwie Kindergarten.
An einen Betriebselektriker würde ich da auch gar nicht denken. Nach meiner Erfahrung sind das eher "Leiter Instandhaltung" oder "Leiter Elektrotechnik", die da mit ihrem Wissen "imprägnieren" wollen ...
 
An einen Betriebselektriker würde ich da auch gar nicht denken. Nach meiner Erfahrung sind das eher "Leiter Instandhaltung" oder "Leiter Elektrotechnik", die da mit ihrem Wissen "imprägnieren" wollen ...
Ich hatte früher schon Fälle das die Recht haben.
Das du denkst, scheiße , unsere Planung hat es verbockt.
Und ich kann es ausdiskutieren.
 
Über eine normative Festlegung der Kontaktart für die Not-Halt-Rückmeldung habe ich bisher nichts gefunden.

Ich persönlich verwende dafür dennoch grundsätzlich Öffner-Kontakte (Ruhestromprinzip). Aus meiner Sicht ist die Diagnose damit sauberer:
Bei Anlagen mit mehreren in Reihe geschalteten Not-Halt-Stellen fällt sofort auf, wenn eine Reserveposition nicht korrekt gebrückt ist. Gleiches gilt bei Kabelbruch.

Auch bei steckbaren Not-Halt-Bedienstellen am Pult zeigt sich das aus meiner Erfahrung als Vorteil – wobei ich solche Lösungen nach Möglichkeit vermeide, da deaktivierte Stationen meist unnötigen Aufwand verursachen.
 
Früher haben wir Öffnerkontakte für die Meldung genommen. Betätigt oder Draht ab—> die Information ist ausreichend.

Heute verwenden wir ausschließlich F-CPUs und haben so die Meldung eh in der SPS, ohne zusätzlichen Meldekontakt.
 
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Ich persönlich verwende dafür dennoch grundsätzlich Öffner-Kontakte (Ruhestromprinzip). Aus meiner Sicht ist die Diagnose damit sauberer:
Bei Anlagen mit mehreren in Reihe geschalteten Not-Halt-Stellen fällt sofort auf, wenn eine Reserveposition nicht korrekt gebrückt ist. Gleiches gilt bei Kabelbruch.
Gerade für die Situation "Kabelbruch" ist ein Schließer-Kontakt doch besser. Dann kannst du unterscheiden zwischen "Not-Halt ausgelöst" (Hauptkontakte Offen, Meldekontakt geschlossen) und "Kabelbruch" (alle Kontakte offen).
 
Kann man so oder so sehen. Wie geschrieben, geht jeder NOTHALT/NOTAUS-Taster 2-kanalig auf sichere Eingänge. Diag erledigt den Rest.

Die Spar-Versionen mit in Reihe geschalteten Tastern kam und kommt nie infrage.
 
Wir verbauen standardmäßig drei Öffner, wobei der Mittlere die Diagnose macht.

Eigentlich völliger Luxus, denn einkanaliger Öffner kann theoretisch hinreichend sein.

Jedenfalls kam mir noch nie die Diskussion unter, ob die Diagnose ein Öffner oder ein Schließer sein soll. Da die Diagnose - wie der Name schon sagt - keine Sicherheitsfunktion ist, sondern eine Diagnosefunktion, macht auch keine Norm hier strikte Vorgaben. Wir haben uns für den Öffner entschieden, da er unbetätigt eine 1 liefert. Nothalt-Befehlseinrichtung xy okay.
 
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