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Hallo Zusammen,
ich kämpfe gerade etwas und komme nicht weiter. Siemens hat hier auch nicht wirklich eine Idee. Es geht um zwei Achsen die mechanisch nicht gekoppelt sind jedoch im Gleichlauf verfahren sollen. Dabei pressen beide das selbe PVC-Werkstück mit begrenzter Kraft gegen eine Heizplatte. Auf Grund von Toleranzen kann es sein das eine Seite eher gegen die Heizplatte kommt. Auf Grund der Kraftbegrenzung bleibt diese eine Seite dann natürlich stehen bis das PVC anfängt zu schmelzen. Jetzt ist es für den Prozess aber wichtig das die Achse welche die Heizplatte noch nicht berührt auf der selben Position bleibt wie die andere um das Werkstück mechanisch nicht zu verschieben.
Mit einer klasischen Sollwert-Kopplung kommen wir hier nicht weiter da "nur" das gleiche Profil abgefahren wird. Die Istwert-Kopplung hat das Problem das immer eine Achse der Master ist, es sich auf Grund von Toleranzen und Materialunterschieden immer mal eine andere Achse sein kann welche mehr Kraft benötigt, das kann sich selbst whärend des Prozesses ändern.
Was ich bereits versucht habe:
Deshalb mal die Frage in die Runde hat ihr vielleicht noch einem Ansatz wie ich das Problem lösen könnte? Über jeden kreativne Input würde ich mich freuen.
Verwendet wird eine 1516TF, TIA V20 und S200 Umrichter + passende Motoren.
Danke für euren Input.
ich kämpfe gerade etwas und komme nicht weiter. Siemens hat hier auch nicht wirklich eine Idee. Es geht um zwei Achsen die mechanisch nicht gekoppelt sind jedoch im Gleichlauf verfahren sollen. Dabei pressen beide das selbe PVC-Werkstück mit begrenzter Kraft gegen eine Heizplatte. Auf Grund von Toleranzen kann es sein das eine Seite eher gegen die Heizplatte kommt. Auf Grund der Kraftbegrenzung bleibt diese eine Seite dann natürlich stehen bis das PVC anfängt zu schmelzen. Jetzt ist es für den Prozess aber wichtig das die Achse welche die Heizplatte noch nicht berührt auf der selben Position bleibt wie die andere um das Werkstück mechanisch nicht zu verschieben.
Mit einer klasischen Sollwert-Kopplung kommen wir hier nicht weiter da "nur" das gleiche Profil abgefahren wird. Die Istwert-Kopplung hat das Problem das immer eine Achse der Master ist, es sich auf Grund von Toleranzen und Materialunterschieden immer mal eine andere Achse sein kann welche mehr Kraft benötigt, das kann sich selbst whärend des Prozesses ändern.
Was ich bereits versucht habe:
- Über die MotionIn und MotionInSuperimposed Bausteine eigene Sollwertvorgaben an das TO zu geben mit nur mäßigen Erfolg. -> Hier hab ich Probleme mit dem präzisen halten der Endposition
- Einen Leitwert über einen Externen Encoder über Anbindung an einen DB vorzugaukeln und hier immer die Position der zurückbleibenden Achse zu nehmen -> Hier scheitere ich bei der Umwandlung Position -> Gebertelegram zu Anbindung an das TO
Deshalb mal die Frage in die Runde hat ihr vielleicht noch einem Ansatz wie ich das Problem lösen könnte? Über jeden kreativne Input würde ich mich freuen.
Verwendet wird eine 1516TF, TIA V20 und S200 Umrichter + passende Motoren.
Danke für euren Input.