@hucki:
Von.mir aus mit gegenleistung
Mal ein Danke, wenn ich Deine Programme wieder angepaßt habe, wäre nett.
Ansonsten hab' ich schon einen bezahlten Job, der mir Spaß macht.
Das Problem für Dich wird eher sein, dass ich das Ganze primär für mich mache, um am Ball zu bleiben, und dann irgendwann vlt. das Interesse an Deinem Problem verlieren und mich anderen Herausforderungen zuwenden könnte.
Hi, also ich habe jetzt eine Löung gefunden
Warum stellst Du sie hier nicht mal vor?
Kann mir jemand die vorgehensweise erklären, wie ich so ein array erstellen kann und dir sprache wenns geht zuerst in fup oder halt awl... Und wenns geht.mit.step 7 nicht tia.
Ich muss halt schritt für schritt einmal sehen.wie man da vorgeht.beim erstellen
Man öffne die Schnittstelle des Bausteins und gebe zuerst den gewünschten Namen des Arrays bei Name ein.
Danach gebe man unter Datentyp "Array " gefolgt von den einzelnen Größen der Dimensionen des Datenfeldes in rechteckigen Klammern
und zum Schluss dem gewünschten Datentyp (z.B. bei einem boolschen Feld "... of Bool") des Datenfeldes ein.
Bei einem eindimensionalem Feld mit 100 boolschen Variablen, begonnen mit der Nummer 1, sehe das insgesamt so aus: "Array [1 .. 100] of Bool".
Dabei ist es egal, ob es sich um FUP, KOP, AWL oder unter TIA auch SCL handelt.
Bei SCL unter Step 7 Classic schreibt man Namen und Datentyp durch Doppelpunkt getrennt in den Abschnitt der Variablendeklaration:
Code:
[FONT=Courier New]VAR
DATENFELD: ARRAY [1..100] OF BOOL; // eindimensionales boolsches Datenfeld mit 100 Variablen
END_VAR[/FONT]
Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Variablen - sie haben alle den gleichen Namen und werden durch einen Indexwert angesprochen, der sich berechnen läßt, z.B. DATENFELD[1] oder DATENFELD[x+1].
PS: In welchen Abschnitt der Variablendeklaration Du das einträgst, hängt davon ab, wo bzw. als was Du das Feld brauchst.