Sonstiges Regelungstechnik

Hallo.
Ich habe mit einer Aufgabenstellung der Regelungstechnik ein kleines Verständnisproblem.

Da Gibt es eine gegebene Formel mit mQ=xyz und das was ich noch rausgerechnet habe mit Gs(p)=mQ/u=abc als eine Übertragungsfunktion.

Jetzt heißt es ich muss den Verlauf des normierten Drehmoments mQ mit einer spungförmigen Aufschaltung der Spannung mit u= 10V simulieren.

Ist es gemeint, dass ich die Formel mQ=xyz soweit auflösen muss, dass da irgendwann „u“ sich befindet und in dieses u dann 10V einsetzen und ausrechnen oder soll ich die 10V in Gs(p)=mQ/u=abc anstelle des u einsetzen, wo da sowas kommen würde wie mQ=abc*u?

In den Studienbriefen habe ich diesbezüglich nichts gefunden und in den Videos des Webcampus war nichts diesbezüglich.
 
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Ich konnte zum Glück meine bisherigen Aufgaben hinbekommen. Danke euch.

Ich habe nur vielleicht eine Frage. Ich muss in Winfact Boris ein PD-Block darstellen. In einigen Beispielen ist es auch als Block dargestellt, nur Ich sehe es nicht bei meinem Programm. Oder muss man diesen aus anderen Blöcken zusammen schustern? Einem P und einem D-Block.
 
Ich konnte zum Glück meine bisherigen Aufgaben hinbekommen. Danke euch.

Ich habe nur vielleicht eine Frage. Ich muss in Winfact Boris ein PD-Block darstellen. In einigen Beispielen ist es auch als Block dargestellt, nur Ich sehe es nicht bei meinem Programm. Oder muss man diesen aus anderen Blöcken zusammen schustern? Einem P und einem D-Block.
Kenn Winfact jetzt nicht und PD hat sich bei uns auch nicht bewährt. Dann eher PI(D).
Im Prinzip sollte es wurscht sein ob du ein fertigen Block verbaust oder eine Kombination aus Teilfunktionen.
 
Gibt es in Boris nicht einen PID Block, an dem du den I Anteil dann einfach ausschalten kannst. Dann hast du auch einen PD Block.
Oder halt einen P- und einen D-Block benutzen. Das wurde ja schon erwähnt
 
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