Dieser ständige Apfel mit Birnen Vergleich, es gibt doch auch nicht nur einen einzigen Autotyp.
Aber gut da werde ich auch mal was beitragen:
St. 1
Ich habe vor 10 Jahren mit RSLOgic 500 in den USA programmiert.
Dort gabe es bei mehreren Programmieren auf verschiedenen
Laptops ständig Abstürze der Software. Das war vielleicht nervig.
Da half nur speichern aller 2 Minuten.
St. 2
RUN --> STOP --> RUN
Genau das - nahezu - beliebige Laden von Bausteinen im RUN
ist das was bei SIEMENS der große Vorteil ist. Bei Verfahrenstechnischen
Anlagen mit Einschwingzeiten von mehreren Stunden ist ein
Schalten der CPU in STOP absolut ---NOGO---
Da will ich garnicht erst mit CIR (Configuration im RUN) anfangen.
Bin mal gespannt wer das alles auch noch kann.
(Das ist das einzige, was mich an CFC stört ist, dass man hier unter
Umständen die SPS in STOP schicken muß um laden zu können.)
St.3
Es ist auf Baustellen üblich, dass man nicht ständig mit der CPU online
sein kann. Erst recht nicht wenn man mehrere Anlagen betreut. Da
ist es gan und gäbe, dass man im Office oder nachts im Hotel nochmals
in Bausteinen Änderungen machen muß. Den Projektleiter möchte ich
sehen der sich freut, dass man ständig die CPU in STOP schaltet. Die
PROFIBUS-angesteuerten Pumpen und Aggregate die freuen

sich
richtig darauf, das der BUS ständig dabei rausfliegt und sie dadurch
auf unbd abtouren.
Wie gesagt - ich rede hier nicht von PIFF-PAFF-MASCHINEN sondern
von Verfahrentechnischen Anlagen.
Gruß