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Thema: Bitte um Hilfe bei Schulprojekt

  1. #1
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    Hallo zusammen,

    ich könnte eine gute Portion Hilfe gebrauchen.

    Eingesetzt wird eine 315 2DP

    Eine Messbrücke mit zwei Lasersensoren verfährt über eine Strecke und soll bei vorhandenem Messobjekt (Metallbleche) Messwerte im ASCII Format zur Verfügung stellen.
    Das Sensormodul gibt kontinuierlich Punkt getrennte Werte im ASCII Format aus.
    Die Werte wollte ich über eine SPS laufen lassen sprich die Triggerung, Startpunkt und Endpunkt der Aufzeichnung. Sie sollen der EDV Abteilung zur Verfügung gestellt werden, was aber nicht mein Problem ist...
    Den Antrieb (SEW Servogetriebemotor mit Absolutdrehgeber) mit Frequi wollte ich ebenfalls über die SPS das Signal zum Start und Stop geben. Beschleunigungsrampe etc. wollte ich im Frequi programmieren.

    So weit so gut, jetzt zu meinen Problemen:
    Wir hatten im Untericht lediglich einfache Schrittketten.
    Die habe ich programmiert, kann sie beifügen?
    Habe versucht mich hier durch zu suchen jedoch hat mich vieles verwirrt, sprich ich weiß nicht ob ich damit was anfangen kann und wie ich es einsetze: Stichwörter UDT, dynamische Bit...

    1. Vom Sensormodul zur SPS über RS 232
    geht das so einfach? Wie weise ich das Triggersignal des Sensormoduls auf den SPS Eingang zu?

    2. Mit welchem Baustein zeichne ich die Daten auf? Die Anlage soll automatisiert laufen, also nicht nur einmal Werte sondern fortlaufend Werte in Paketform die lediglich "durchgeleitet" werden sollen... Mit Datenbaustein? Mit UDT?
    Datenbausteine sind doch mehr für Motoren etc. gedacht sprich für Ausgangsdaten und nicht Eingang oder?

    3. Wenn ich mich mit der Master SPS über Profibus verbinde und da Eingänge abfrage muss ich meine dann auf Slave laufen lassen? Ich brauche nur ein, zwei Eingänge... was ist mit der Doppeldeutigkeit, sprich meine Eingänge und die Eingänge der Master.. E 0.0... wenn den beide haben ist das ein Prob?
    Was muss ich noch beachten bei Profibus? Einstellungen an der SPS?

    4. Ich möchte die Schrittkette in jeder Position durch Not-Aus in jeder oder durch Aus nach Kettenende anhalten.. wie bringe ich das mit rein? Diese dyn. Bits? Aus mit Sprung nach "letzem Schritt"? Wie Springe ich? Sinnvoll meine Gedanken?

    5. Ich möchte die Schrittkette gerne überwachen um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Welche Überwachung eignet sich? Habe mich in der Hilfe in einige OB`s eingelesen... Prozeßüberwachung, Alarm etc...
    Eine Zeitüberwachung wäre wünschenswert, wie realisere ich das?
    ------------------------------------------------------------------------
    Ich poste später noch meine Schrittkette in AWL denke dann habt ihr eine Übersicht.... lieber als PDF (da sind meine Kommentare mit drin) oder geschrieben?

    Vielen Dank
    Ich hoffe ihr habt die Geduld mir diesbezüglich zu helfen....

    Gruß Jetfix
    Geändert von Jetfix (01.09.2008 um 15:07 Uhr)
    Zitieren Zitieren Bitte um Hilfe bei Schulprojekt  

  2. #2
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    Was soll denn eigendlich gemessen werden? Die Länge des Messobjekts?

    1. Für das Einlesen von Daten über RS232 benötigst du ein CP340. Damit kannst die empfangenen Zeichen in einem DB speichern. Was macht das Triggersignal des Sensormoduls? Soll das den Start der Zeichenkette signalisieren?

    2. Es gibt von Siemens einen Receive-Baustein für das CP340.

    3. Wozu verwendest du Profibus?

    4. Not-Aus darf nur mit Failsafe SPS programmiert werden. Sonst muss er Hardwaremäßig abschalten.

    5. Was willst du genau überwachen?
    Geändert von hATZEnbrECHT (01.09.2008 um 15:12 Uhr)

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu hATZEnbrECHT für den nützlichen Beitrag:

    Jetfix (01.09.2008)

  4. #3
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    Hallo,
    grundsätzlich zu dem Thema : du wirst hier im Forum sicherlich ausreichend Hilfe erhalten wenn du bereit bist genügend Eigeninitiative aufzubringen. Letzteres halte ich hier für das Schlüsselthema ...

    Was dein Projekt angeht :
    Schrittweise vorgehen.
    Zunächst baust du dir eine Schrittkette, die den Verfahrvorgang erledigt. Dann baust du dir eine Routine, die die CP-Daten einliest und ggf. auswertet. Dann baust du dir eine Routine, die fortlaufend Werte in einem DB abspeichert. Schlieslich kombinierst du dann alles.

    Gruß
    LL

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    Jetfix (01.09.2008)

  6. #4
    Jetfix ist offline Neuer Benutzer
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    @Atze
    1. Für das Einlesen von Daten über RS232 benötigst du ein CP340. Damit kannst die empfangenen Zeichen in einem DB speichern. Was macht das Triggersignal des Sensormoduls? Soll das den Start der Zeichenkette signalisieren?
    Es soll mittels Differenzmessung (Keyence Laser Triangulationsmessköpfe) die Dicke von Blechen über die gesamte Blechbreite traversierend gemessen werden. Auf 40 ym Dicke und auf 5ym Profilgenauigkeit. Das Triggersignal vom Sensormodul kommt wenn die Differenzmessung los geht, also wenn der Wert von OFF auf einen Wert geht. Das Modul spuckt aber die ganze Zeit Daten aus, auch wenn er im OFF Bereich ist. Deshalb die Triggerung.
    Geht das nur mit einer 340'er CPU oder ist das eine Karte für meine 315 DP2?

    2. Es gibt von Siemens einen Receive-Baustein für das CP340.

    3. Wozu verwendest du Profibus?
    Wollte mt dem Profibus an die SPS der bestehenden Anlage ran um zwei drei Sensorsignale ab zu greifen

    4. Not-Aus darf nur mit Failsafe SPS programmiert werden. Sonst muss er Hardwaremäßig abschalten.
    Was ist das Fail Safe? Ist das ein Modul was man dazu kaufen muss? Hardewaremässig abschalten heißt Spannung abschalten?

    5. Was willst du genau überwachen?

    Hatte mir überlegt die einzelnen Aktoren zu überwachen, ihnen also einen Timer zu zu ordnen und den dann ablaufen zu lassen und wenn die Zeit abgelaufen ist und er noch kein Signal hat dann Meldung oder Alarm oder was macht man in der Praxis?

    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    grundsätzlich zu dem Thema : du wirst hier im Forum sicherlich ausreichend Hilfe erhalten wenn du bereit bist genügend Eigeninitiative aufzubringen. Letzteres halte ich hier für das Schlüsselthema ...

    Was dein Projekt angeht :
    Schrittweise vorgehen.
    Zunächst baust du dir eine Schrittkette, die den Verfahrvorgang erledigt. Dann baust du dir eine Routine, die die CP-Daten einliest und ggf. auswertet. Dann baust du dir eine Routine, die fortlaufend Werte in einem DB abspeichert. Schlieslich kombinierst du dann alles.

    Gruß
    LL
    @Larry
    Danke! Die bringe ich auf! Ich bitte euch nur um Erklärungen wie ich was bewerkstellige und ob mein Handeln Praxisgerecht ist, da mein Wissen sich auf einfache Schrittketten ohne Aus oder Not Aus beschränkt... Seit Tagen versuche ich fetzen aus Suche und Google zusammen zu setzen..
    Aber so viel "Fachwörter"...

    Ich habe angefangen meine Schrittkette so ab zu ändern wie du es meintest, sprich mit Routinen, habe Bausteine (FC's) für die einzelnen Aktionen angelegt. Meintest du das mit Routinen? Wie z.B. die Aus- Funktion. Ich könnte doch am Ende des Zykluses einfach sagen, wenn das AUS Signal kommt dann soll er in einen FC gehen und ich setze mit einem SR (Rücksetzen dominant) die durch Merker ersetzen Ausgänge alle auf 0.
    1. wie rufe ich die Bausteine aus meiner Schrittkette auf?
    Mit CALL FCx? Hört die Schleife dann auf wenn er den FC durchlaufen hat
    oder geht er wieder zurück in den FB (Schrittkette)?
    2. Wo packe ich die Merker- Ausgangszuweisungen rein? Da in den FC den ich dafür angelegt habe oder in meine Schrittkette? Weil ich dann ja immer hin und her müsste? Funktioniert das mit dem Springen?

    Danke
    Gruß Jetfix

  7. #5
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    Mal ein paar Hifestellungen:

    - ein UDT ist einfach eine Struktur, die Du frei erstellen und immer wieder verwenden kannst. in Deinem Fall könnte es ein Array of CHAR sein

    - ein Datenbaustein hat prinzipiell nichts mit Ein- oder Ausgängen zu tun, sondern enthält einfach nur die Daten, die Du brauchst.
    Diesen DB kannst Du selbst erstellen, z. B. durch UDTs.

    Bei dem SEW Regler ist mir folgendes unklar..
    - Wie wird er angesteuert?
    Über Profibus oder Klemmen?
    Das wird im Verlauf der Programmierung ziemlich wichtig !!!

    Du schreibst, Du hast eine 315 2DP.
    Was ist dann die Master-SPS und was Deine ?

    @hATZEnbrECHT:
    Auch wenn Du Fail-Safe programmierst sollte irgendwo bei NOT AUS irgendwas HARDWARESEITIG abschalten!
    Es hilft wenig wenn die SPS NOT AUS erkennt aber nirgendwo ein Schütz abfällt...
    Das Grauen lauert in der Zwischenablage !!

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu dtsclipper für den nützlichen Beitrag:

    Jetfix (01.09.2008)

  9. #6
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    Ach ja, fällt mir gerade ein...

    Bei Not-Aus hälst du am Besten die Schrittkette einfach an.

    Also etwa

    u #Schritt_x
    u #weiterschaltbedingung
    UN #NOT_AUS
    S #Schritt_x+1

    Bei einfachem AUS fähst Du ganz normal weiter bis dat Dingen wieder in Grundstellung steht und sagst, es geht erst weiter wenn EINgeschaltet ist.

    Die Timeoutüberwachung der Aktoren mache ich, wo nötig, auch so.

    Zum Thema NOTAUS nochmal:
    Im Normalfall heist Hardwareseitig abschalten Spannung weg.
    Es gibt auch andere Situationen, die lassen wir aber mal ausser acht.
    Das Grauen lauert in der Zwischenablage !!

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu dtsclipper für den nützlichen Beitrag:

    Jetfix (01.09.2008)

  11. #7
    Jetfix ist offline Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von dtsclipper Beitrag anzeigen
    Mal ein paar Hifestellungen:

    - ein UDT ist einfach eine Struktur, die Du frei erstellen und immer wieder verwenden kannst. in Deinem Fall könnte es ein Array of CHAR sein
    meinst du einen UDT um die Daten ein zu lesen?
    Habe Array of CHAR gegoogelt... das Datenformat CHAR definiert Zeichen
    wäre das Format float (definiert Gleitkommazahlen) nicht geeigneter?
    Oder wofür war der UDT angedacht?

    Zitat Zitat von dtsclipper Beitrag anzeigen
    - ein Datenbaustein hat prinzipiell nichts mit Ein- oder Ausgängen zu tun, sondern enthält einfach nur die Daten, die Du brauchst.
    Diesen DB kannst Du selbst erstellen, z. B. durch UDTs.

    Bei dem SEW Regler ist mir folgendes unklar..
    - Wie wird er angesteuert?
    Über Profibus oder Klemmen?
    Das wird im Verlauf der Programmierung ziemlich wichtig !!!
    Wir haben die Möglichkeit den Frequenzumrichter für den Servogetriebemotor über Profibus an zu schließen, das ist uns frei gestellt... kostet ca. 100 Euro mehr und ist ein Upgrade..
    Was meinst du ist geeigneter? Was verwendet man in der Praxis?

    Zitat Zitat von dtsclipper Beitrag anzeigen
    Du schreibst, Du hast eine 315 2DP.
    Was ist dann die Master-SPS und was Deine ?
    Die jetzige der Anlage ist eine 315 DP2... kann man nur gleiche mit dem Profi Bus System verbinden? Und wenn sie nicht gleich sind muss ich dann die Zykluszeiten anpassen? oder ist das für die Funktion der beiden egal? (jetzt nicht Programmabhängig..)

    Danke euch... alleine würde ich das nicht hin bekommen!
    Gruß Jetfix

  12. #8
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    Mal kurz zu UDT:

    Ein Datenbaustein kann beliebige Daten enthalten. Es gibt einfache Datentypen und zusammengesetzte, diese sind in diesem Fall von Siemens für die S7 definiert worden, also Word, DWord, Char, Bool usw.

    Wenn du einen Datenbaustein anlegst, kannst du darin deine Variablen definieren und später dann darauf zugreifen. Wenn du immer wieder gleichartige Variablensätze in einem oder mehreren DB benötigst, kannst du diese in eine UDT schreiben und dann diese UDT in Datenbausteinen immer wieder verwenden, das ist also eine sehr praktische Hilfe. Außerdem und das ist ein weiterer Vorteil einer UDT, kann man so eine, in einem DB eingesetzte UDT, auch einem FB, dessen Schnittstelle (z.Bsp. INOUT) ebenfalls diese UDT enthält, übergeben und in diesem FB dann direkt mit den Variablennamen, die in der UDT definiert wurden, arbeiten. (Entschuldige diesen Schachelsatz) Aber das muß man nicht so machen, man kann es einsetzen.

    SEW:
    Ich würde für den Servo lieber Profibus einsetzen, allerdings gibt es dann ein Problem, die SPS muß Master sein und kann nicht mehr ohne weiteres mit der Anlagen-SPS über Profibus verbunden werden. Evtl. Master-Master-Kopplung, darüber können hier vielleicht andere Leute noch was sagen. (seh gerade, dazu braucht man auf einer Seite eine 400-er oder eine CP342-5 an einer der 300-er ) Auch ein DP/DP-Koppler oder eine CP342-5 kommt für eine Kopplung in Frage, aber das geht wieder zu Lasten der Kosten.

    Fazit: Wenn der Servo nur starten/stoppen und mit fester Geschwindigkeit arbeiten soll, dann in diesem Falle vielleicht doch kein Profibus und die SPS als Slave in das Profibusnetz eingebunden, um die Daten mit der übergeordneten SPS auszutauschen.
    Geändert von Ralle (02.09.2008 um 00:27 Uhr)
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ralle für den nützlichen Beitrag:

    Jetfix (02.09.2008)

  14. #9
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    Ein CP340 ist eine Karte für die S7-300. CP=Kommunikationsprozessor

    So wie ich verstanden habe gibt das Sensormodul also ein Signal wenn die Messung beginnen soll. Dieses Signal kannst du als Freigabe für den Empfabgsbaustein des CP verwenden. Alle nachfolgenden Zeichen werden dann in einem, von Dir ausgewählten Datenbaustein gespeichert. Wahrscheinlich wird der Trennungspunkt auch mitgespeichert. Da musst du dann im Nachgang die Daten aufbereiten.

    Wenn Du deine Steuerung als Slave laufen lassen willst, musst du die Adressbereiche deiner Ein- und Ausgänge denen der Mastercpu anpassen. Es darf also in einem Netz nur einen E0.5 geben. So besteht das Problem der Doppeldeutigkeit nicht.

    Failsafe ist eine Bauform der Steuerung. Frei übersetzt heißt das Fehlersicher. Wie dtsclipper bereits erwähnt hat muss bei NotAus der Strompfad der betreffenden Aktoren spannungslos geschalten werden. Failsafe kommt für deine Anwendung sicher nicht in Frage, weil relativ teuer
    .

    Wenn du den Umrichter nur Starten und Stoppen willst, würde ich mit binären Signalen arbeiten und nicht mit Profibus. (wie Ralle auch schon vorgeschlagen hat)

    Laufzeitüberwachungen von Antrieben programmiere ich meist mit einfachen Timern. Da gibt es aber eventuell bessere Lösungen

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu hATZEnbrECHT für den nützlichen Beitrag:

    Jetfix (02.09.2008)

  16. #10
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    Danke! Die Sicherheitseinstellungen verhindern eine Textformatierung deshalb fasse ich mich jetzt ein wenig kürzer damit ihr keinen Augenkrebs bekommt Wie kann ich aus meiner Schrittkette (FB)in andere Bausteine(FC's) reinspringen und diese dann abarbeiten lassen und wieder in meine Schrittkette zurück springen? Mit dem Sprung Befehl? Hat jemand evtl. ein Beispiel?Gruß Jetfix

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