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ja klar, das führt aber grundsätzlich ab vom Thema des TE...Ja natürlich.Es gibt viele Wege.
Am Ende gehts darum, was Du mit den Werten <4mA oder >20mA anfangen willst... Deshalb verwende ich den SCALE nie, sondern überlege mir selber für den jeweiligen Sensor, was ich brauche... viele Sensoren geben z.B. bei nem internen Sensorfehler 22,5mA raus, was aber noch im gültigen Übersteuerungsbereich liegt...
Die Funktion Werte skalieren FC 105 "SCALE" wandelt einen Integer Wert (IN) in einen REAL-Wert um. Dieser wird in physikalischen Einheiten zwischen einem unteren und einem oberen Grenzwert (LO_LIM und HI_LIM) skaliert. Das Ergebnis wird in den Parameter OUT geschrieben. Liegt der ganzzahlige Eingabewert nicht in dem angegebenen Bereich für den jeweiligen Typ (BIPOLAR oder UNIPOLAR), dann wird der Ausgang (OUT) an den nächstgelegenen Wert (LO_LIM oder HI_LIM) gebunden und ein Fehler ausgegeben.
Abundzu will man aber bei z.B. 3,9mA oder 20,1mA immer noch gültige Werte ausgeben... Die 3,9mA könntest mit bipolar u.U. abfangen.. die 20,1mA aber nicht...
jedenfalls wenn Du in dem hier angegebenen Fall am Scale bipolar verwenden würdest, die Analogkarte aber auf 4...20mA steht, müsstest Du am Scale für LO_LIM nicht -50.0 sondern -150.0 antragen, was sozusagen dem physik. Wert von -20mA entsprechen würde... Wenn Du an der Analogkarte -20...+20mA einstellst, geht das mit der Scalierung garnichtmehr so einfach, weil dann 4mA nicht mehr 0dez entspricht...
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