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Thema: Füllstandsmessung

  1. #11
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  2. #12
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    Hier nochmal das Datenblatt von E+H für verschiedene Messbereiche

    Ausführung als Druckmessumformer.
    Läuft bei uns in mehreren Anwendungen störungsfrei

    Warum das Rad nochmal neu erfinden.
    Sollte dies zu teuer sein, vielleicht mal bei Fischer-Technik anfragen
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  3. #13
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    Probiers mal hier:

    http://www.wlw.de

    Gibt es mit Sicherheit kostengünstigere Alternativen zu E+H oder Vega!

  4. #14
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    Hallo

    Wir haben in unserer Wasseraufbereitung die Konstruktion mit Schwimmer, Rohr und Gegengewicht eingebaut. Funktioniert einwandfrei. Nur ob es günstiger kommt, die Konstruktion zu bauen, und Initiatoren und SPS Eingänge zu kaufen, musst Du Dir ausrechnen. Sollte im Tank etwas anderes sein als normales Wasser, muss bedacht werden, ob die Konstruktion den Sicherheitsvorschriften entspricht.

  5. #15
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    Zitat Zitat von stift Beitrag anzeigen
    was spricht denn dein budget?

    Wie gesagt, ich hab noch keine Erfahrung mit den dingern.
    Ich hätte mir so zwischen 200-300€ vorgestellt.

  6. #16
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    Was man von dir bisher noch nicht erfahren hat:
    Welches Messprinzip hast du dir eigentlich vorgestellt?
    Wo musst du messen? (Wasserbehälter ist nicht wirklich Aussagekräfig)
    Hast du irgendwelche besonderen Hygienischen Anforderungen (Trinkwasser z.B.)
    Wie willst(kannst) du messen?
    - Abhängesonde
    - ca. 1/2 Zoll Einschweissmuffe in einer Rohrleitung ...

    Als gängig Messysteme haben sich bei Wasser nun mal entweder Druck oder Echolot herauskristallisiert.
    Oder reichen dir 3-4 feste Füllstandspunkt, dann wären evtl. noch Elektroden,
    also eine "konduktive" Messung eine Alternative ...

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  7. #17
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Was man von dir bisher noch nicht erfahren hat:
    Welches Messprinzip hast du dir eigentlich vorgestellt?
    Wo musst du messen? (Wasserbehälter ist nicht wirklich Aussagekräfig)
    Hast du irgendwelche besonderen Hygienischen Anforderungen (Trinkwasser z.B.)
    Wie willst(kannst) du messen?
    - Abhängesonde
    - ca. 1/2 Zoll Einschweissmuffe in einer Rohrleitung ...

    Als gängig Messysteme haben sich bei Wasser nun mal entweder Druck oder Echolot herauskristallisiert.
    Oder reichen dir 3-4 feste Füllstandspunkt, dann wären evtl. noch Elektroden,
    also eine "konduktive" Messung eine Alternative ...

    Mfg
    Manuel

    Das Messprinzip ist mir eben nicht wirklich klar.
    Vielleicht Ultraschall?!

    Der Behälter ist ein Vorratsbehälter für Trinkwasser.
    Er ist ca. 3,50m tief. Die Maße sind ca. 3x3m.

    Ich würde gern mit ner kontinuirliche Messung arbeiten um den Füllstand genau am Panel anzeigen zu können.

    Sind die Druckmesser teuer?

    Gruß Markus

  8. #18
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    Zitat Zitat von settelma Beitrag anzeigen
    Sind die Druckmesser teuer?

    Gruß Markus
    teuer ist relativ...
    Ich persönlich würde es mit Druckmessumformern wie von Hoyt beschrieben realisieren.
    Hatte vor Jahren mal schlechte Erfahrung mit Ultraschallsensoren gemacht, weil einströmendes Frischwasser zuviel Unruhe auf die Wasserobefläche gebracht hat. (Ist aber schon lange her)

    Und mit den hier erwähnten div. Herstellern liegst du noch in deinem Budget. Genaue Preise kann ich aber von hier aus nicht angeben

    Gruß
    Pizza

  9. #19
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    Sind die Druckmesser teuer?
    Ich wills mal so formulieren, im Rahmen deines Budgets, ist es wohl einfacher einen wirklich guten Druckaufnehmer zu bekommen,
    als ein gutes Echolot.

    Ein wirklich guter, und auch elektrisch robuster (Stichwort Überspannung) Druckaufnehmer wäre z.B. dieser da:
    http://www.acs-msr.de/fileadmin/user.../2021_text.jpg
    http://www.acs-controlsystem.de/Unse...hen.478.0.html

    Von denen beziehen wir im Regelfall unsere Druckaufnehmer,
    die Erfahrungen sind durchweg positiv.

    Egal wie, ein Druckaufnehmer setzt voraus, das du irgendwo einen Anschluss für ein Manometer nutzen kannst,
    oder von irgendwem eine Einschweißmuffe montieren lassen kannst.

    Abhängedruckaufnehmer sind im Regelfall teurer, und im Reinwasserbereich (meine Erfahrung) nicht wirklich gern gesehen.

    Mfg
    Manuel
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    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  10. #20
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    Zitat Zitat von settelma Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, ich hab noch keine Erfahrung mit den dingern.
    Ich hätte mir so zwischen 200-300€ vorgestellt.
    Nimm einen Cerabar T von E+H.
    Den kannste in ein 1" Gewinde schrauben.
    Wir kaufen den in grösseren Stückzahlen für < 150,-€
    Für 200-300€ solltest Du die auch in kleinen Stückzahlen bekommen.

    Alternativ einen Waterpilot FMX167.
    Die kosten aber schon etwas mehr, je nach Kabellänge.
    Dabei handelt es sich um eine Einhängesonde.

    Beite Typen liefern ein passives Messsignal.
    Deine Alanogeingangskarte muss also für 2-Draht Umformer geeignet sein.
    Hinweis: Die Onboardperepherie der kleineren S7-300 Steuerungen (CPU 313C.., CPU 314C..) können nur 4-Draht Messumformer, also aktive Messsignale.
    Gehen tut z.B die 8-Kanalige Karte 6ES7 331 7KF02-0AB0. Davon gibts auch eine 2-Kanalige Ausführung, aber die Bestellnummer hab ich gerade nicht parat.

    Für Trinkwasser würde ich auch eher was berührungsloses empfehlen, wie z.B. Ultraschall.
    Die sind aber wesentlich teuerer. Haben aber deutliche Vorteile.
    Die Messsensorik verdreckt z.B. nicht (siehe Kläranlagen!!).
    Bei Druckaufnehmern musst Du schon etwas aufpassen.

    MfG
    manni199

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